4. Rheinfall-Meeting

Dank dem ausserordentlichen Engagement vieler freiwilliger Helfer konnte das Rheinfall-Meeting unter dem Label «HEAD Trophy Switzerland» in der 4. Auflage am Wochenende des 23./ 24. Juni durchgeführt werden und dürfte sich so im Wettkampfkalender als Vorbereitungsmeeting für die (Nachwuchs-)Schweizermeisterschaften etabliert haben.

Die tolle Anlage der KSS bietet dazu auch die besten Voraussetzungen, die durch entsprechendes Wetter noch weiter verstärkt werden. Und die Sonne kompensierte das etwas gar kalte Wasser…

Noch liegt das Becken ruhig in der Morgensonne.

Mein Beitrag waren im Übrigen die Gestaltung der Sponsoren-Banden und der Rückwand des Siegerpodestes.

Nur zögerlich füllte sich das Becken zum Einschwimmen.
Traumhafte Lage.

Zusammen mit Bernd war ich für die «fotografische Dokumentation» verantwortlich und ich wollte etwas wegkommen von den klassischen, ewig gleichen Bildern und Neues ausprobieren. Natürlich wäre es toll gewesen, eines der Objektive aus dem Sportmodul dabei zu haben, aber auch mit der bestehenden Ausrüstung sollte einiges zu machen sein. Und ganz ohne «konventionelle» Aufnahmen geht es dann doch nicht, das Leben hat auch nicht nur spezielle Seiten…

Röbi Schumacher, der Top-Speaker jedes Schwimmwettkampfs in der Deutschschweiz.
Mia beim Einschwimmen…
…und beim Rückenstart im Wettkampf.
Einschwören der Schwimmerinnen und Schwimmer des SC Schaffhausen durch Cheftrainer Gerry Innerhofer auf den zweiten Wettkampftag.

So und jetzt beginnt’s etwas speziell zu werden. Das Ziel war, «Hydrodynamik sichtbar» zu machen. Man ist sich im Allgemeinen gar nicht bewusst, wie das Wasser um die Schwimmer herumströmt. Dies ist vor allem am Ende der Tauchphase zu sehen und dabei manchmal richtig spektakulär. Weil es aber nur Sekundenbruchteile dauert, wird es normalerweise gar nicht wahrgenommen. Hier ein paar Bilder mit kurzen Verschlusszeiten (1/ 2’000 Sekunde), welche die Bewegungen einfriert.

Ein Diadem aus Wasser.
Strömungsabriss.
Wasserbeule.
Über und unter Wasser.
So sieht es aus, wenn einem das Gesicht «verläuft»…
Im Gleichtakt.
Zum Schluss noch eine «konventionelle» Aufnahme.

Als Attraktion für die Sponsoren wurde ein Staffel-Schwimmen mit gemischten Teams durchgeführt. Ein gelungener Anlass und Spass für Zuschauer und Akteuere.

Die Teams wurden einzeln vorgestellt. Mia schwamm im Team Schnitzer Group mit Amelie.

Zum Schluss nochmals kurz zu meinem gestalterischen Beitrag zurück:

Hier geht es weniger um Tim (Gratulation zu Gold), sondern um die Rückwand des Siegerpodestes.

 

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