Zoo Basel

Nach dem Wasserplausch im aquabasilea am Vortag kam – wie erwartet – am Ostersonntag das Schlechtwetterprogramm zur Anwendung: Zoo Basel.

Bis auf einen Starkregen wurden wir aber vom Wetterunbill mehr oder weniger verschont.
Ein Zoobesuch löst immer ambivalente Gefühle aus: Der natürlichen Pracht steht das Mitleid für die Kreaturen, die aus ihrer natürlichen Umgebung gerissen wurden, gegenüber. Zu den wenigen Tieren, die sich frei bewegen können, gehören die Störche und denen scheint es im Zooperimeter sichtlich zu gefallen. Unzählige Nester sind auf Pfosten und in Bäumen im Bau oder bereits als Brutplatz bezogen.

Auch Material für den Nestbau ist im Zoo reichlich vorhanden.
Paarungsritual.
Störche bei der Paarung.

Mit relativ grossem, aber eher ödem Auslauf: Zebras und Strausse.

Immer wieder faszinierend: Die nicht ganz symmetrische Zeichnung der Zebras.
Strauss im leichten Laufschritt.

Vor den kurzen Regenschauern retteten wir uns jeweils in ein Vogelhaus oder eine Innenanlage.

Unglaubliche Farbenpracht.
«Benetton»-Vogel.
Gut getarnt.
Pfau als Wächter vor dem Nashorn-Haus.
Nashorn-Hintern.
Giraffen. Ein faszinierendes evolutionäres «Produkt», aber definitiv am falschen Ort.
«Jöö»-Effekt und Drohgebärde: Die Mutter scheint über das Interesse an ihrem Küken nicht gerade erfreut zu sein…

 

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