Nachmittagsausflug nach St. Moritz

Es ist ja nicht so, dass mir bei der Arbeit langweilig wäre und trotzdem machte ich am Donnerstag Nachmittag einen Ausflug ins Engadin.

Was war passiert? Mia reiste am 15. Oktober ins Trainingslager der A-Gruppe nach St. Moritz, welches auf Grund der besseren Trainingszeiten dem traditionellen Innsbruck vorgezogen wurde. Die ersten Tage verliefen gut.

Mia Trainingslager St. Moritz
Ausflug am Sonntag auf den Piz Naïr.
Mia Trainingslager St. Moritz
Da waren noch alle gesund.
Mia Trainingslager St. Moritz
Auch die ersten Trainings verliefen ohne Probleme.

Aber ab Dienstag hielt die Seuche Einzug. Es erwischte nicht nur Mia, sondern auch andere waren betroffen. Nach einer kurzen Besserungsphase gab’s am Donnerstag einen Rückschlag, der die Heimkehr angezeigt machte. Ich hatte einen Tag im Westlink in Zürich-Altstetten geplant und am Nachmittag keine Termine, also ab nach St. Moritz. Das heisst, zuerst mit dem Zug nach Schaffhausen das Auto holen und dann die Fahrt in die entgegengesetzte Richtung.

Mia Trainingslager St. Moritz
Bereits über 100 Km gefahren und noch 1’000 Km Reichweite – der Durchschnittsverbrauch blieb bei 6 Litern über die gesamte Strecke.

Es war sonnig und das Verkehrsaufkommen schwach, so war ich bereits nach etwas über drei Stunden im Nobelort.

Mia Trainingslager St. Moritz
Kurzer Halt auf dem Julierpass. Ich hatte die Route nicht mehr als so mühsam in Erinnerung.

Erfreulicherweise gab es inzwischen eine «Spontanheilung» und ich musste nicht drei Schwimmerinnen und Schwimmer gen Norden fahren, sondern nur Mia und Anouk. Nach anfänglichem, beängstigendem Husten verlief die Fahrt aber problemlos und die neuralgischen Stellen passierten wir ausserhalb des Berufsverkehrs, so dass wir nach 6 Stunden und 32 Minuten bereits wieder in Schaffhausen ankamen. 482 Km Weg, 73 Km/h im Durchschnitt bei konsequenter Einhaltung der Geschwindigkeitslimiten!

Die kranken Mädchen waren endlich in der Pflege ihrer Mütter und ich geschafft…

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