Alpstein auf die Schnelle

Man soll die Gelegenheiten ergreifen, wenn sie sich bieten…

Und es war wieder einmal so weit: Lily im Pfadilager im Maggiatal, Mia im Vorbereitungstrainingslager zur Nachwuchsschweizermeisterschaft in Zurzach und Madeleine in Nidau am Standup-Paddeln mit ihren Berner Modis. Und ich, ganz allein zuhaus’… Also raus, aber richtig.

Abfahrt um 04:48 Richtung Wasserauen. Nicht weiter erstaunlich praktisch kein Verkehr, aber ein doch recht gefüllter Parkplatz bei der Ebenalp-Luftseilbahn in Wasserauen. Für die vorgesehene Tour Wasserauen – Äscher – Seealpsee – Wasserauen hatte ich grosszügige 4 Stunden vorgesehen und 6 Uhr konnte ich mit dem Aufstieg zum Äscher beginnen. Im Tal war die Sonne noch nicht aufgegangen und der Weg durch den sommerlichen Wald war angenehm kühl.

Um halb Acht war ich bereits beim Äscher. Es hatte bereits Leute auf der Terrasse…

Der Abstieg zum Seealpsee war ein richtiger «Kniequäler». Sehr steil und häufig feucht und glitschig, aber hervorragend gesichert. Da sind mir dann auch die ersten Leute begegnet, meist ziemlich ausser Atem.

Seealpsee in der Morgensonne.
Idylle auf dem Seealpsee.
Andere waren etwas gehetzter…
Buchfink am Seealpsee.
Letzter Blick zurück.
Quöllfrisch lässt grüssen!

Das war’s dann auch schon wieder. Es erfolge der eher unangenehme Abstieg nach Wasserauen (asphaltiert, sehr steil) entgegen einer wahren Völkerwanderung. Um Viertel nach zehn war ich bereits wieder zuhause und hatte noch genügend Zeit für den Haushalt, bevor Madeleine heimkehrte.

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